Botellon


Man erkennt leider nicht sehr viel, aben den/das/die Botellon (von dem Wort “botella” abgeleitet, was Flasche heißt) muss man sich so vorstellen. Freitag Nacht um 12 pilgern sämtliche Jugendliche der Stadt in einen Park in der Nähe vom Strand. Im Gepäck haben sie diverse Flaschen Rum, Vodka oder Whiskey, zusätzlich Cola oder Fanta Limone und natürlich Plastikbecher und Eis. Dann verbringt man dort seine Zeit so ca. bis um 3, hinterlässt einen total zugemüllten Park und pilgert weiter in die umliegenden Bars, die dann natürlich rammel-voll sind.
So habe ich meinen letzten Freitag Abend bis Samstag morgens halb sieben verbracht. …. Lustig wars….und mit den Kunden war ich unterwegs:


Links Gregor, kommt eigentlich aus Granada und war grad zu Besuch bei seinen Eltern. Den fahr ich bald mal mit Fran (rechts und eigentlich Francisco) meinem Arbeitskollegen (is der Kameramann von der Firma) besuchen.


Dann haben wir da noch den kaputten Rámon, der die ganze Zeit so war wie auf dem Foto…bissel anstrengend aber lustig … und nochmal Fran.


Und zu guter letzt war da noch José … auch ein ganz netter, der die ganze Zeit in meinem Wörterbuch rumgeblättert hat und mit Vorliebe “Aschloch” gesagt hat.