in 40 stunden ans ende der welt

in den letzten beiden tagen habe ich mich definitiv als eine der stärksten anwärterinnen auf die goldene nadel im “extreme-busfahring” qualifiziert. die route: insel chiloé über punta arenas nach puerto natales, meine quasi-alte-heimat, in die ich doch vor mittwoch noch gar nicht wieder wollte. aber anders kommt man halt nicht nach el calafate… fahrzeit: 36 plus 3,5 stunden. start: castro auf chiloé, samstag 6.35. als ob ich an einem samstag nix besseres zu tun hätte! naja, nützt ja nüscht, wenn man sich von dem übrigen geld der reise noch nen neuen rechner kaufen muss und deshalb nich fliegen will…
chile hat das mit seinem bussystem jedenfalls geschickt eingefädelt: im ganzen land sind die städte-konnektionen mit herrlichen busverbindungen ausgestattet – edelster komfort auf 3 achsen, schlafsitze zum schnäppschnpreis, board-catering auf höchstem niveau (heisst kekse mit brauner zuckerplörre zum frühstück – aber immerhin!), zeitung und fleece-kuscheldecken am platz für den müden reisenden des nächtens. das warn noch zeiten!
aber nur die härtesten komm’ in den süden, ans “fin del mundo”, oder simpelst: an den arsch der welt – punta arenas. so quetschte ich also mich und meine wohlstandspfündchen zum chiloénischen sonnenaufgang in einen ideal-standard-sitz, den man sogar um 20 cm nach hinten verstellen konnte, toll!
neben der fähre, die uns aufs festland schipperte, sprangen noch vergnügt die robben auf und ab, die sonne glitzerte auf den wogen des pazifik. idylle.
doch die war mit dem ersten “kaffee” schonmal getrübt. immerhin, der entspach voll und ganz dem, was ich von anderen busgesellschaften gewöhnt war. schon ä bissel ein gefühl von heimat… das entertainment an bord übertraf jedoch alles bis dahin dagewesene. zum schlechtesten liebesfilm aller zeiten (irgendwas mit so nem verhinderten schriftsteller und seiner tippse mit anschliessendem dreiecksgeschichten-und-dann-finde-er-doch-zur-wahren-liebe-showdown, der schon nach den ersten 3 minuten klar wie der frühstückskaffee war), also nochmal…zu diesem film wurde doch gegen 21.30 tatsächlich pisco sour serviert! für die, die es noch nicht wissen: dieses gesöff entwickelte sich während meiner peru-chile-reise zu meinem leibgetränk, denn es ist 1.: hochprozentig, 2.: schmackhaft, 3.: man kann sich prima rausreden zwecks gesundheit ob des hohen vitamin-c-gehalts (limonensaft).
dieses hochprozentige betthupferl liess jedenfalls wie erwartet die meisten reisenden die härte ihrer sitze vergessen und in einen tiefen, friedlichen schlaf fallen, so auch mich (auch, wenn ich 3 piscos dafür brauchte, die jungs haben mich dann doch zu gut trainiert). aus der unternehmenseigenen wolldecke krabbelt ein ohrenkriecher mein handgelenk entlang.
der nächste morgen begann dann wieder mit dem guten alten heissgetränk, das ich diesmal wohlweisslich abzulehnen wusste, doch dem nächsten feuerwerk des guten geschmacks konnte ich mich leider nicht entziehen: als die nächste romantische komödie aus war, konnte der dynamische busbegleiter nicht umhin, als eine seiner schmäckerchen-dvds einzuschieben: “best of hits im super-duper-mega-mix” muss das ding geheissen haben. beworben wahrscheinlich mit worten wie: ” nicht 5, nicht 10, nicht 30, nein! 60 minuten hitparaden-songs im super-schlagabtausch” oder so. sonntag früh um 8 nach einer halbschlaflosen nacht, volle lautstärke. da ich die kombinationen nicht fassen konnte, hab ich sie mir notiert. merke: jeder song wurde maximal 15 sekunden ausgespielt und alle wurden mit den gleichen beats-per-minute unterlegt:
1. one more night (phil collins)
2. always (bon jovi)
3. hotel california
4. lady in red
5. love hurts
6. eternal flame
7. i wanna know what love is
8. can’t help falling in love with you (UB40)
– achtung, jetzt wirds härter! –
9. bad boys (inner circle)
10. kyrie eleison (rock pur!)

der fesche busbegleiter, im cockpit stehend, ein bein lässig auf die nächsthöhere stufe gestellt, klatscht bei “let’s talk about sex” rhythmisch aufs armaturenbrett. auf der halbglatze des busfahrers spiegelt sich der patagonische himmel.

dann der themensong zu meinem das schauspiel begleitendende gefühl: “i’m living in a box”. gleich im anschluss “should i stay or should i go”. ich hatte leider keine wahl. der bus wühlte sich derweil unermüdlich durch die argentinische pampa, guañacos, ñandus und flamingos (nicht schon wiiiiieder!) fliegen an uns vorbei.
der höhepunkt der an peinlichkeit kaum zu überbietenden multimedia-darbietung: “step by step” von new kids on the block. und da sindse nu: on the blog.

sie erreichte puerto natales mit müh und not. ihr musikgeschmack war – tot.

heute: el calafate. morgen: perito moreno gletscher. übermorgen: eine nacht in punta arenas. abschiedssession bei seb. koffer einsacken.

cafeDD
zwischenstopp puerto montt

miez
chiloé und sein weltkulturerbe
stelzenh

bushof
anfang einer busreise der dritten art

innnebus

fahrer

die harten
die härtesten: die frau im brombeerfarbenen ensemble schaffte es tatsächlich, lediglich zu etwaigen toilettengängen ihrer nachbarin ihre sitzposition zu verändern.

neihalde

Nun ist es endlich soweit. Fishmaster M und Schnittmaster M haben euch das Wunder der Natur aufm Blog gestellt. Wir empfehlen wärmstens den Ton am Rechner auf volle Lautstärke zu stellen, dann wirds kurzweilig. Wir haben, wie ihr in den Making Of Bildern sehen könnt, keine Kosten und Mühen gescheut und in den Studios der Jacstreetproduction Inc. dieses einzigartige Stück Popkultur produzieren lassen. Viel Spaß beim Schauen und dran denken…

Wer ficken will muss freundlich sein!

Grüße
M&M Lichttechnik

erst mussten wir uns in üblen Ecken Drogen besorgen

Adrenalin pur

bei der Arbeit

es ging heiß her… Arbeitsathmophäre halt


Schnittmaster M

abschied ist ein scharfes schwert

…mit diesem hit von roger whittaker begrüsse ich alle leser zur letzten runde im lebenslauf unseres el panno. ja, wir hatte eine gute zeit miteinander, aber das wisst ihr ja inzwischen. unsere fahrt von bariloche nach mendoza gestaltete sich ein bisschen zeitaufwendiger als gedacht, denn auch in argentinien sind hauptverkehrsadern zu grossen teilen schotterpisten. dabei hatten wir el panno schon versprochen, dass die letzte fahrt entspannt wird und er seine stossdämpfer ein wenig ausruhen kann. aber pustekuchen! dafür liess sich die landschaft, an der wir so vorbeihoppelten, nicht lumpen. wieder mal flamingos in freier wildbahn, wie langweilig… (stefan: “die sehn ja genauso aus wie im zoo!” – der kleine zivilisations-snob ;-)). in mendoza dann die längst fällige weintestour, aus der ein wilder letzter abend + nacht wurde, die nico und mich leider daran hinderte, die überfahrt über die andenpässe am nächsten morgen richtig zu geniessen (tschuldigung, kadscha!). stefan war wiedermal der härteste und quälte el panno das letzte mal über löchrige pisten. um die beiden jungs wieder an die gute deutsche küche zu gewöhnen, ein letzter stopp am mc donalds und dann war auch schon der flughafen da und somit ein tränenreicher abschied – schliesslich sehn wir uns jetzt 12 tage nicht!
ich schleppte mich und meinen argentinischen kater ins nächste hostel und fuhr am nächsten morgen nach la serena, wo ich noch eine rechnung mit den sternen offen hatte. damals mit der frau kessler war doch tatsächlich der himmel bewölkt, was hier in der wüste nur an 30 von 365 tagen der fall ist, und so konnten wir damals nicht den saturn mit seinen ringen sehen und so andere tolle sachen. aber diese nacht war es dann soweit und ich liess mich astronomisch weiterbilden. tatsache – ich hab den nach einem elektronikmarkt benannten planeten tatsächlich gesehn und er sah aus, als hätten die jungs astronomen ein dia mit nem gemalten saturn-bild ins teleskop gesteckt. genauso mit jupiter, dem alten heisssporn, auf dem ich die linien sehen konnte! whow! und noch mehr whow: als ich vorher mit der tourigruppe auf unseren führer wartete, traf ich doch tatsächlich “alte” bekannte aus punta arenas!!! anja und norbert äh holger ;-), die seit dezember mit dem motorrad in südamerika unterwegs sind und damals bei uns in der herberge abgestiegen waren! wasn ding! man trifft sich eben immer zweimal… aber über diesen zufall, 2tausend kilometer weiter weg gerade am gleichen ort die gleiche tour zu buchen, kamen wir erstmal bestimmt 2 !! minuten nicht weg.
morgen schwing ich mich dann wieder auf den bus, diesmal bestimmt mehr als 24 stunden, um endlich ein paar kilometer richtung süden zu kommen, von wo aus ja bald mein flugzeug richtung heimat geht…

bariloche
morgendlicher abschied von bariloche

regen
…und ständig diese regebögen! sowas!

flam
…und erst diese flamingos!

wolken
unendliche argentinische weiten

tanke
unsere letzte rettung: die generatorbetriebene zapfsäule in der einöde zwischen bariloche und mendoza

und jetzt: ” szenen einer sauftour”, äh, ich meine: “unsere fahrt über die weingüter mendozas”: (inklusive subjektiven (die bilder mit mut zur unschärfe))
trink1
trink2
trink3
trink4
trink5
stefanfertsch
nicofertsch

park
_abschiedsposing_ war ein schöner trip mit euch, jungens!

anja+holger
von punta arenas nach la serena: anja und holger und – ja: ische ooch

Ab in den Süden …


Zwischenstop in London

Auto mieten und ab ins Hotel zum Pennen!

… verdammt zeitig Aufstehen und zum ersten Meeting!

… “Besprechungshaus” der Friesenheinze!

… dann in die Industriehalle ausserhalb der Stadt!

… hier gibts das Shampoo noch in Fässern!

… die Frau am Eingang will auch mit auf den Film! vergebens (…)

… Trackingshots auf dem Weg zurück in die Stadt!

… hier eine ländliche Autowerkstadt!

… später in die Innenstadt, unerwartet modern

… das Rathaus von Johannesburg!

… Überblick über die Stadt!

… andere Strassenseite gegenüber von Mc Donalds!

… unsere Karre, ein Linkslenker, VW Golf Generation 2 und nagelneu! geil!

… bin ich nicht 13h Flugzeit von zu Hause entfernt? kann do ne wahr sein!

… erstmal Pause machen!

Fluggesellschaft zu empfehlen:

Complaint

Dear Sir or Madam,

On my British Airways flight BA 0056 from Johannesburg to London a crew member of British Airways ordered me to leave my bag off the plane. I tried to explain that my bag contained technical equipment and my personal documents. Your attendant treated me in a brusque and disrespectful manner.

First, I received nothing in return but a blank and unsigned claim ticket with only the number 0125 BA 93 4415. The attendant explained neither why I had to leave my bag nor what to do with the blank ticket upon arrival. I had to ask three times if my bag would be put on the plane and did not get any response except blind assurances that it would be taken care of. Afterwards, I saw the attendant leave my bag unattended in the gate-area in front of the door.

I have tried repeatedly to call your customer service line and have not been able to get through any of the times. I fly frequently and have never encountered such unprofessional treatment in all my passed experience. Previously, I had held British Airways to a higher standard of service.

I urgently need to locate my bag as it contains very important items. Up to now British Airways has been able neither to assist me nor to provide me with any information regarding my luggage. I´m dissappointed about this incident and hope we can find a prompt solution.

Sincerely,
me

zu wasser, zu pferde und in der luft

liebe “el panno”-fans,

und weiter auf unserer mission, die outdoor-möglichkeiten südamerikas zu testen. mit dabei unser treuer roter begleiter “el panno”. er ist zwar nur ein bescheidener 2×4, aber wir behandeln ihn wie was besseres, wie einen 4×4, und er dankt es uns damit, dass nur manchmal der rechte blinker aussetzt. allem durchschütteln auf sämtlichen schotterpisten chiles und argentiniens zum trotz fährt er uns soweit das benzin reicht. hach, was für eine teufelsmaschine!
zwischendurch gönnten wir uns ein wenig low-level-fortbewegung, mit nur einer pferdestärke, dafür nicht weniger rückgratstärkend… der reitausflug auf unseren andischen ackergäulen und unsere ersten galoppversuche (ich bin ja glatt ein naturtalent! ne richtige wendy!…nico auch. und stefans pferd war ne kleene zicke, sonst wär er bestimmt auch mit inzwischen wallendem haar davon gepeest!) pferde sind eben auch nur menschen.
dann verliessen wir die schöne chilenische schweiz, um uns weiteren sportlichen herausforderungen zu stellen: der 2900m-vulkan villarica wartete schon in pucón und rief wie sau nach uns. naja, da musste auch ich mich überwinden und mich die steilen verschneiten vulkanwände hochhecheln. doch trotzdem immer in der spitzengruppe überholte unsere crew bestimmt 2837 andere bergsteiger, die mit viel untolleren guides unterwegs und ziemlich langsam waren. wir unterboten die durchschnittsbesteigezeit von dreieinhalb stunden um 45 MINUTEN!!!.
trotzdem wars dann genug, als wir endlich die beissenden lavadämpfe am krater einatmen durften. naja, dann eben doch kein bild von brodelnder lava, lieber im eiskanal als lebender bob die vulkanhänge runterpeesen. whowwwwww! wie ein ritt uff ner kanonenkugel! (o-ton stefan) nur kälter und nasser. wasn trip. wahnsinn.
zum verdauen dieses genialen erlebnisses gabs selbstgemachtes luxus-knüppelbrot (mit oliven und petersilie, nicos spontankreation) am heimischen zeltlagerfeuer, am nächsten tag luxusentspannung in den thermalquellen (endlich wieder sauber) und dann weiter nach bariloche/ argentinien.
und schon wieder sind wir in der schweiz!!! überall holzhäuser, alles klinisch rein, und SCHOKOLADE in massen. mist. wird nix mehr mit abnehmen. dafür kanufahren auf dem see, wie schön.
morgen dann der ritt nach mendoza, um den argentinischen und den chilenischen rotwein auch richtig vergleichen zu können, und dann muss “el panno” auch schon bald wieder nach hause… und die jungs auch…

panno
könig del schotterpiste

pferd
wildwestromantik

nicpferd
zwei alte wildfänge

schotter
und wir brauchen doch keinen allrad!

dahoch
da hoch – freiwillig und noch geld dafür bezahlt…

gipfel
versuch, das gipfelgefühl zu visualisieren – praktisch aber unmöglich

krater
da unten brodelt die lava – in echt!

rauch
…da lassen sich auch die beissenden dämpfe nicht ignorieren

eispick
eispick statt pokal

dawarnwer
da warn wir oben – retrospektive

thermas
die muskeln müssen ja auch mal ruhe haben

kanu
…naja, jedenfalls manchmal!

Bizarre Förderwelt…

hier wieder ein touristisches Kleinod, dessen Förderung im Gemeinderat Schkeuditz lange heftig umstritten war.
Wir finden ob des ungebrochen Andrangs von schaulustigen Wochenendausflüglern, eine letztendlich zu unrecht hitzig geführte Debatte. Europa sei Dank konnte die Infrastruktur noch rechtzeitig und vorallem behindertengerecht ausgebaut werden. Nur Gastronomen sind bisher skeptisch und lehnen ein Engagement ab. Nur Mut rufen wir euch zu… Nur Mut!

sehenswert gefördert_1 – “kaum ein Durchkommen”

sehenswert gefördert_2 – “Sonderausstellung_Blickwinkel”

sehenswert gefördert_3 – “warten auf Bockwurst”

sehenswert gefördert_4 – “hinter den Kulissen”

In der Hoffnung auf baldiges Wiedersehen, den suggerierten 6spurigen Ausbau der Zufahrt und in Vorfreude auf weitere solche Leckerbissen aus der Radwanderkarte 2005 von Matze Ihr/Euer

Erkundungsteam Sächsiche Tieflandsbucht

Alles Nichts Frankfurt Oder Slubice

Weise Therapeuten aus Dresden titelten einst “FF ist eine ganz normale Praktik und bedeutet…” Ich habe noch den Folgewitz vom Schäfer im Ohr, na das war ein Spass.
In FF-City gibts noch mehr als das. Denn unsere Heimat dass sind nicht nur die Städte und Dörfer sondern FF-City und seit 2 Jahren Paneuropäisch auch Slubice.

Mal schauen was sich so verändert hat an der Oder-Neisse Grenze

Beinahe vergessen…

Auf polnischer Seite:

Auf deutscher Seite:

Zweisprachig und Lecker

Möbel Olaf

Weia weia weia

Auch was neues (O-ton Matthäus: “Planieren die Kiste”)

Nach 2 Bygosz zwischen Ruinen

Kunst

Tunnelgalerie(für Vogelpestler)

Das schönste Souvenir, wird noch verschenkt…

Ja unsere Heimat, so ne Autostunde weg von Berlin tobt der urbane Kampf sowie Ein und Ausreiseverkehr…
Absolut großes Kino, Frankfurt Oder Slubice is eine Reise Wert

Touritip: Am Bahnhof spülen sie die Gläser mit neuem Spülmittel, Bier schmeckt ab und zu komisch, aber die Bedienung ist aufmerksam

Grenzgänger auf Kaspertour

…wie abgesprochen und auf vielfache Bitten des SchäfJ hier die Schweiz 06

bei Mi in Bern

Lifte geschlossen — Warmduscher

1600 üNN, 1,40m Ski vorm Fuss, 18km Loipe – Guten Rutsch

Wo bleibt Messner? Verdammt noch mal! (geg. 10–00 Uhr)

Gemmi Pass (lange Strecke links neben Dachkante)

Gemmi Pass – Review (Mitte)

Pause (ca. die 20.)

Zeit für die Schneeschuhe – die Bedingungen werden härter

3h später – am Todeshang

kurz vorm Basislager 3

wir erreichen mit letzter Kraft Camp Lämmerenhütte (2500 üNN) (geg. 18–30 Uhr)

der beste Schnaps meines Lebens

Jack Wolfskin Gedächtsnisphoto

um 21-00 Uhr – 30 Minuten vor Heija

7–20 Uhr — Sonnenaufgang mit Frau und Nationalflagge (Kühne, jpeg auf bits, 02/2006)

später

Todeshang Teil2

in voller Fahrt

Wir kommen wieder!

Zurück in unserer eigenen gespurten Loipe vom Vortag

letzter Blick auf die Lämmerenhütte

Waliser Alpen vom Gemmi Pass betrachtet (welch Panorama)

und so habe ich die zwei Tage mit meiner Tchibo Ski-Sahnebrille die Welt gesehen

PS: Leihanfragen unter bekannten Rufnummern zu horrenden Tarifen! (für Brille)

ähh…. Winter

Ja Hang… ich habe dich besiegt!

In diesem Sinne auch noch mal Grüße an die Mi und an Rösi,
danke für diese traumhaften zwei Tage und die ganze
Bildersammlung ist in Arbeit!

Grüße