Rücktrittrennen. Wer ist dabei?

Wir sollten auch mal so ein Event starten! Natürlich unter Absprache mit den 3essen Jungs

36_14691_1_01_fortsreuter.jpg

Rücktrittrennen 2008

Unser RÜCKTRITTRENNEN in der zweiten Auflage war ein voller Erfolg.

Am Samstag gegen Mittag trafen sich drei Dutzend Fahrer im Geraer Statdtwald um nach nunmehr 3 Jahren Pause endlich wieder zurückzutreten. Mit sehr viel Liebe zum Details kamen die Teilnehmer in teilweise perfekten Outfits und Fahrrädern. In insgesamt fünf verschiedenen Disziplinen konnten Punkte gesammelt werden. Leider gab es zum Schluß zahlreiche technische Probleme an den MASCHINEN, die für eine derartige Belastung doch überraschend lange durchhielten aber dann trotzdem dem Druck der Stationen hier und da nachgeben mußten. Beobachter sprechen hier von über 30% Totalausfall durch Rahmenbruch. Durch katzenartige Fahrweise und natürlich professionellem Können konnte Joscha Fortsreuter keinen Schaden an seinem Damenrad hinterlassen. Er sorgte indes für offene Münder am Streckenrand in der letzten Station. Naja, sagen wir in der letzten Station plus eins. Außerhalb der Wertung sprang er sauber die Line an den sieben Bergen und war zum Schluß selber überrasch wie easy das Damenrad in der Luft geht. Mit Rahmenbruch an der letzten Station hatte hingegen Frank Schneider zu kämpfen. Er fuhr den Rundkurs ebenfalls mit einem 26er Damenrad und kämpfte aber schon nach der ersten Station “BIEREXEN” mit sich und seiner Liebe zum Details. Den Zuschauern dürfte er durch Schlangenfahrern und mehrere SelbstSelbstmorde aufgefallen sein. Er überfuhr sich selber mit seinem eigenen Rad. Altgeranie und Grauwolf Uwe Buchholz fuhr für viele Außenstehende absolut unverständlich das Rennen mit Anhänger. Beim sehr tretintensiven Slalomrundkurs am Gladitschturm überraschte er aber mit einer geschickten temporären Solofahrt. Untermalt wurde sein ungebrochener Wille Punkte zu sammeln durch eine fiese Radhose aus den wilden 80igern. Für viele optisches Neuland verschaffte ihm dieses Beinkleid eine gute Zeit. Man konnte viele tolle Radumbauten bestaunen und am Ende konnte es trotzdem nur einen Sieger nach Punkten geben. Daniel Auerswald, oder der rote Sinisalo Blitz, trank gut, trat gut, rutschte gut und flog gut. Ende gut, alles gut.

Mehr INFORMATIONEN in Form von Text, Bildern und natürlich Videos gibt es hier in den nächsten Tagen und Wochen. Seht hier den offiziellen Teaser zur retro-action

www.3essen.de